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 Nara de Odio - Das Roleplay

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DarkInnocence

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BeitragThema: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 4:53 am

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Selbst im Zuge des Kontrastes zur bewölkten Nacht würde das rötlich-braune Fell mit den schwarzen und weißen Streifen für kein menschliches Auge sichtbar sein. Ich rannte so schnell, dass es für andere unnatürliche Wesen wohl ein Blitz wäre, der unregelmäßige Haken schlug und versuchte, zwischen Bäumen und toten Gebüschen die zwei Vampire hinter mir loszuwerden. Den anderen, dritten hatte ich schon vorhin bei der Begegnung getötet, als er mich versuchte einzukesseln... Dementsprechend klebte frisches Blut an meinem Maul und trocknete auch allmählich durch den scharfen Wind, der mir in meiner Schnelligkeit entgegenkam. Es fühlte sich schon beinah kühl an und die Angst, dass ich stolpern würde, schien sich nun doch in meinen Kopf zu schummeln. 








Bald kam das Ende des Waldes in Sicht. War ich schon so lange gelaufen? Oder nur so schnell? 
Ruckartig bog ich ab und folgte einem Pfad von niedriger Steigung hinauf in Richtung Klippen, wobei ich mir fast sicher war, dass Vampire dort nicht gerene hingingen. Dort gab es keinen Schatten und keine Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Dennoch: es war mitten in der Nacht. Es war egal, was für Gedanken ich mir wohl über Schatten machte. 
Trotz meines - gefühlten - ewigen Laufens, konnte ich immer noch die unheilvolle Präsenz dieser "Herrschaftsspezies" spüren... Vampire. Schon vor einem Jahrzehnt hatten sie die Menschen unterworfen, meine eigene Art, die Werwölfe, war damals schon am Ausrotten gewesen. Es gab ältere Schriften darüber, dass mächtige Vampire mit der Ausrottung begonnen hatten, die Wälder nach der Unterwerfung der Menschen dann so gut abgetötet hatten, wie es ging, sodass unsere Nahrung, jegliches andere Leben, fortziehen musste. Wir aber blieben, wir blieben für die Menschen, die schon seit Jahrhunderten zu beschützen wussten. 
Die beschützen, die sich selbst gegenseitig keinen Schutz mehr bieten konnten, zumal die Stahl und Eisenindustrie nur beinah aufgegeben werden musste und keine Schusswaffen mehr erlaubt waren. Die Generation damals hatte damit nicht gut umgehen können, so habe ich während der Versklavung meine Familie verloren, ein alter Mann, der mich seit ich denken kann, aufgezogen hatte. 
Deshalb, für diese schwache menschliche Spezies, musste ich diese Nacht überleben. Wenn ich sogar so etwas wie Glück hatte, wollte der Vampir hinter mir, der stärkere der beiden, nur spielen... Einen Kampf. Und dann würde er mich in Ruhe lassen. 








Wo soll ich nur hin... Die Klippen sind bald da... -- Fuck!, dachte ich. Und in einem Moment der Unachtsamkeit hatte ich den Zaun nicht bemerkt, welcher sich  nur noch wenige Meter vor mir emporhob. Mit Schwung sprang ich in letzter Sekunde hoch, konnte das hohe Gerüst aber nicht überqueren, sondern blieb darauf hängen, die scharfen Krallen gegen die Stahldrähte, die kleine Vierecke bildeten, gedrückt, um mich gut zu halten. 
Keuchend und wissend, dass es keinen Sinn hatte, ließ ich wieder los und sprang zurück hinunter auf den dreckigen Boden. Die längliche Tasche, die um meinen Rücken und Bauch gebunden war, bewegte sich kaum, da sie so fest zugezogen war. 
Aggressiv zog ich die Ohren etwas zurück. Ich hörte, wie die Vampire näher kamen und hinterließ in meiner Anspannung tiefe Löcher im Erdboden. 


Verflixt. 
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Mikuri
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 5:26 am

Eine kühle Brise ließ mein Haar im Wind wehen, während sich mein zierlicher Körper mit nach hinten ausgestreckten Armen, schnell vorwärts bewegte. War der Wind wirklich kalt? Ein Gespür von Kälte; sowas kannten nur Menschen und andere Wesen. Ich hingegen spürte nur einen sanften Druck, der sich kaum merkbar auswirkte. Mit einem Grinsen im Gesicht lief ich meiner Beute hinterher, ein aufgeschrecktes Tier, welches vom trüben Mondlicht fast verschluckt wurde. Eines meiner "Kinder" hatte es schon auf dem Gewissen, ein Beweis, dass es ein ausgezeichnetes Haustier für jemanden wie mich darstellen würde.

Es war eine Hetzjagd, die durch einen Wald und anschließend entlang von Klippen führte. Ein Zaun machte dem Ganzen schließlich ein jehes Ende. Es war in die Ecke gedrängt und würde nun nicht mehr entkommen können.

"Herrin, da ist es. Ich werde mich drum kümmern!", mein zweites Kind, Eruka, lief los und griff das Wesen an. Doch schlagartig folgte ein lautes Heulen, welches mich kurzzeitig schockte und dazu verleitete die Ohren zuzuhalten. Wir Vampire hatten echt ein empfindliches Gehör. Als ich die Augen öffnete, sah ich wie mein "Kind" am Boden lag, enthauptet und reglos. Ich musste grinsen. Dieses Wesen war perfekt. Langsam und bedrohlich näherte ich mich dem Werwolf vor mir, gefasst nicht nocheinmal von dem Heulen überrascht zu werden. Schließlich kurze Zeit später machte ich einen Satz nach vorne und rammte dem Wesen das Knie in die Seite, drückte es damit schmerzhaft durch den Zaun und ließ es noch einige Meter weit auf dem Boden rollen, ehe ich mich näherte. Vor dem Körper blieb ich stehen und beugte mich runter.

"Verwandel dich zurück!", befahl ich harsch, ohne den Blick abzuwenden und machte mit in die Hüfte gestempten Arme klar, wer hier das Sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 5:33 am

Ein hundegleiches Jaulen entkam mir, als diese blöde Kuh mir ihr Knie in die Rippen rammte. Die Luft wurde mir aus den Lungen gedrückt und der Zaun gab durch mein Gewicht und der zusätzlichen Kraft des Vampirs nach. Er brach. Ich rollte einige Meter, blieb dann etwas liegen, weil mir etwas schwindelig war. Danach richtete ich den Kopf auf und schüttelte ihn, spürte ein Stechen bei jedem Atemzug. Meine Rippen fühlten sich beinahe geprellt an... So könnte ich nie auf lange Zeit weiterlaufen. 


Zu spät. Die Vampirnutte stellte sich neben mich und beugte sich etwas runter, setzte ihre Hände auf ihre Hüften. Ich sah auf zu ihr, doch knurrte ich danach und bellte sie gefährlich an. Was glaubte die magere Kuh, wer sie war? Mir gab sie keine Befehle! 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 5:37 am

"Ich hätte fast erwartet keinen Spaß mehr zu haben..." Ich lachte und trat ihr in die Seite, für Vampirverhältnisse sehr sanft, doch für sie sicher extrem schmerzhaft. Es schleuderte sie sogar ein wenig weiter den Boden entlang. Ich hatte schnell aufgeholt und legte einen Fuß auf ihre Kehle, wobei sich die High-Heels unangenehm in ihr Fleisch bohrte, bis es schließlich leicht blutete.

"Na, willst du mir etwa immer noch nicht gehorchen?", fragte ich böse grinsend und bewegte meinen Fuß etwas hin und her, um den Schmerz zu maximieren.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 5:49 am

Ich knurrte und kniff die Augen zusammen, als sich ihre Hake schmerzvoll in meine Kehl bohrte und ich nur noch die Pein statt die Kälte der Nacht spürte. Was für eine verfickte Hure... 


Ich tappte mit den Pfoten an ihrem Fuß, versuchte, sie irgendwie wegzubringen, aber es war ihr egal gewesen, was mit den anderen beiden Vampiren gewesen war, und jetzt trat sie wortwörtlich auf mir herum. Würde sie mich auch noch töten? 


Das Risiko war meines Erachtens zu groß. Ich zog die Beine an und vergrub mein Gesicht in meinen Pfoten. Ohne große Konzentration brachte ich meine Gelenke dazu, sich langsam zurück zu verformen. Das Fell zog sich zurück, auf meinem Kopf glitt rotes Haar hinunter auf den Boden. Die Ballen wurden sanfter, Haut zeigte sich, die Krallen wurden zu spitzen Fingernägeln. Mein Schweif war angespannt, war es doch keine schmerzfreie Phase für uns, zwischen den Formen hin und her zu wechseln. 
Bald hörte der Schmerz auf; eine offene Wunde zeigte sich an meinem kahlen dünnen Hals. Ich hob den Kopf und spürte die Wärme meiner Haare und die Kälte um meinen nackten Körper. Aus Reflex zog ich die Beine an und schlang die Arme um meine Brüste, die Wangen rötlich gefärbt, als ich mit einem stechenden Blick hinauf zu der blöden Kuh schaute, die Ohren immer noch zurückgezogen und der Schweiß angespannt. 


Nun, wenigstens war sie ein Weib wie ich... 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 5:59 am

Zufrieden sah ich dem Werwolf bei der Verwandlung zu, während ich bereits den Fuß von ihrer Kehle genommen hatte. Ein süßes Mädchen kam zum vorschein und ich grinste weiterhin böse. Vorsichtig ging ich neben sie auf die Knie und strich sanft über ihre offene Wunde, sodass Blut meine Finger benetzte. Vorsichtig führte ich sie zu meinen Lippen und in meinen Mund, ehe ich sie ableckte. Meine Augen glitzerte und man merkte mir an, wie ich quasi auf Wolke 7 schwebte. Es war wirklich das köstlichste Blut, dass ich jemals genießen konnte.

"Ihr Werwölfe seid wirklich fazinierende Wesen.", bemerkte ich im Aufstehen und ging einige Meter zurück zu dem toten Vampir. Ich berührte seine verbleibene Haut, worauf sich der Körper augenblicklich in Asche auflöste. Nur die Kleidung blieb übrig, die ich schließlich mit zu dem Mädchen brachte. Bevor ich es jedoch auf den Boden vor sie legte, riss ich ein Stück Stoff ab und gab es ihr. "Verbinde deine Wunde und dann zieh dich an.", meinte ich immer noch harsch und verschränkte die Arme vor mich, darauf wartend, dass sie sich endlich anziehen würde.

Vater wird sicher erfreut sein, wenn er hörte, dass ich ein Werwolf gefangen hatte. Auch wenn meine Kinder dabei draufgegangen waren, doch sie waren ohnehin schwach und das Blut nicht wertgewesen. Ich grinste wieder etwas und richtete meine zersauselten Haare, die Jagd war wirklich spannend gewesen.

Kleidung des toten Vampirs:
 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 6:08 am

Ich zuckte beinah zusammen, als ich die kalten Fingerkuppen auf meiner Wunde spürte. Ich hörte die Vampirin sagen, dass sie Werwölfe faszinierend fand, aber davon hatte ich schon öfter gehört. Vampire hielten die wenigen, die noch da waren, gerne als Haustiere. Zeigten ihre Stärke, wollten Zuneigung sehen, die sie nie fühlen würden, weil sie emotionslose Bastarde waren. 


Ich sah mit scharfem Blick zu, wie die Nutte den toten Vampir zu Asche werden ließ, wobei ich die Stirn runzelte. So etwas war doch... So etwas war eine Fähigkeit, die nur mächtige Vampire beherrschten. Das sie stärker war als ich, hatte ich bemerkt, aber ich hätte nie gedacht, dass sie solch eine Macht ihr eigen nannte. Konnte es sein, dass sie...? 


Bevor ich weiterphilosophieren konnte, warf sie mir etwas von der Kleidung zu. Ich murrte zwar stur, leckte mir aber über eine Hand, um meinen Speichel auf die Wunde zu schmieren, ehe ich den Stofffetzen um meinen Hals band. Es war keine allzu tiefe Wunde, das würde wieder verheilen und keine großen Schwierigkeiten machen. 
Weniger zögerlich nahm ich mir dann das Gewand, um es mir überzuziehen. Ich stand vorsichtig auf, spürte meine Rippen schmerzen und ärgerte mich darüber. Liebevoll hob ich dann noch meine Tasche auf und hing sie mir über die Schulter, ehe ich meine Arme verschränkte. Ich hätte irgendwie Unterwäsche mit hinausschmuggeln müssen... 


"Was willst du von mir?", wollte ich dann wissen. Ich war sicher keine der schüchteren Art. Sie tötete mich nicht, sie spielte nur. Aber was für ein Spiel? 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 6:16 am

Ich lachte kurz auf, als sie fragte was ich von ihr wollte. Sanft löste ich mich von meiner Haltung während eine Hand in Richtung ihres Gesichtes glitt. Schneller als sie reagieren konnte schnippte ich gegen ihre Stirn, nicht fest, doch es reichte um sie wieder auf den Boden zu schicken.

"Zunächst einmal stehst du nicht auf bevor ich es dir sage.", meinte ich und beugte mich wieder zu ihr hinunter. "Du gehörst ab jetzt mir, Kleines. Du hast gesehen was passiert, wenn du dich widersetzt.", erklärte ich weiterhin und grinste sie spielerisch an, ehe ich sie mühelos an den Haare nach oben zog, jedoch so hielt, dass sie leicht nach hinten gebeugt verharren musste.

"Außerdem wirst du mich ab heute nur noch mit "Herrin" ansprechen. Hast du das verstanden?" Auch wenn es spielerisch klang, so hallte doch ein bedrohlicher Unterton mit, der keinen Widerstand duldete. Sie war jetzt mein kleines Haustierchen und ich würde ihr notfalls Gehorsam einflößen wenn ich musste. Man konnte jedes Lebewesen brechen, es war nur eine Frage der Zeit.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 6:23 am

Ich knurrte ihr stur entgegen, als sie mich wieder bei den Haaren nach oben zog, mich aber unter ihrem Niveau hielt. Ich ergriff ihr Handgelenk und krallte meine Fingernägel in ihre kaltes totes Fleisch hinein. 


"...fick dich", war meine Antwort. "Ich gehöre niemandem. Das ist mein Leben und nicht mal so 'ne mächtige Nutte ohne Titten wie du mischt sich ein!" 
Mir war irgendwie dann klar, dass es vielleicht nicht so schlau war, so etwas zu ihr zu sagen, war ich ihr doch besonders in meiner Menschenform unterlegen. Auf meiner Stirn würde noch ein halber blauer Fleck entstehen. 


Sollte ich es zurücknehmen? Irgendwie war meine Sturheit im Weg... 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 6:36 am

Mein lächeln verschwand und etwas ausdruckslos schaute ich zuerst ihre Krallen und schließlich wieder ihr Gesicht an. Seufzend holte meine andere Hand aus und schlug ihr gegen die Rippen, darauf achtend sie nicht weiter zu verletzen, doch stark genug um sie wieder in die Erde zu drücken. Weiterhin ausdruckslos stellte ich ein Fuß auf ihren linken Oberarm und drückte stark zu, bis die Knochen drohten zu brechen.

"Offensichtlich, lernst du es nicht anders, außer vielleicht wenn ich dir jeden einzelnen Knochen nacheinander breche.", schnaufte ich und drückte schließlich fester zu, in der Absicht, ihr zunächst den Arm oder zumindest die Schulterknochen zu brechen. Es würde sicher kein glatter Bruch werden, aber wir hatten gute Ärzte, sie würde es überstehen.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 6:50 am

Ich gab ein ersticktes Keuchen von mir, als meine Rippen wieder einstecken musste. Ich landete auf dem Boden, atmete tief durch, doch da stieg sie mir plötzlich auf den Oberarm und übte so viel Druck aus, dass ich glaubte zu wissen, dass er jede Sekunden brechen könnte.

Ich legte die Ohren an und biss die Zähne zusammen. Mit etwas Gebrochenem konnte ich mich kaum noch zur Wehr setzen... Wenn ich sie ließe, würde das ein schnelles Ende für mich bedeuten, besonders, da sie von einzelnen Knochen sprach. 



".......ist ja schon okay...", presste ich hervor und zog feine Linien auf dem Erdboden, als ich mit den Krallen drauf rumkratzte. "Es tut mir leid, okay?! Es tut mir leid!", brachte ich gegen meiner Würde hervor. "Du bist keine Nutte, ja? Du bist total hübsch! Und der Kommentar mit den Titten tut mir auch leid... "
Langsam stiegen mir die Tränen in die Augen, der Schmerz wurde mir allmählich zu viel. "Hör...hör einfach auf! Ich komm mit, okay? Ich komm ja mit! Und ich halt auch die Klappe!" Ich war nicht besonders gut in Entschuldigungen, ich sagte einfach alles Positive, was ich mir in den Kopf kam, und konnte nur hoffen, dass es diese Vampirin umstimmte... "H-Herrin...", fügte ich noch kleinlaut hinzu. Meine Stimme wollte bei den Tränen nicht mehr normal klingen.  


Nimm's einfach an... 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 6:57 am

Ich hörte mir ihre Entschuldigungstirade ausdruckslos an, schaute ihr nur ernst ins Gesicht, bis sie mich schließlich mit "Herrin" ansprach. Mein Fuß lockerte sich etwas unfreiwillig von ihrem Arm und das Lächeln schlich sich wieder auf meine Lippen. "Du hättest dir soviele Schmerzen ersparen können...beim nächsten Mal, bin ich nicht mehr so barmherzig, verstanden?", herrschte ich sie ungeniert an, ehe ich mich von ihr abdrehte. "Steh auf, wir brechen auf.", meinte ich und ging langsam vorraus, gerade so, dass mein neues Haustier mit den Verletzungen mithalten konnte. Dennoch würde der Weg sicher eine Qual darstellen.

Auch wenn ich mich nicht umdrehte, so wusste ich zu jederzeit ob sie noch hinter mir war oder zu fliehen versuchte, doch offensichtlich hatte ich genug Schaden angerichtet, um sie zumindest körperlich von dem Versuch abzuhalten. Es dauerte quasi eine ganze Stunde, ehe wir die Hälfte geschafft hatten. An einem Bach hielt ich an und deutete auf das Wasser. "Trink was und wasch deine Wunde und den Verband aus.", befahl ich und sah ihr zu.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:04 am

Ich schnaufte auf, als wir nach einer Stunde stehen blieben. Eine Hand an meinen Rippen, der andere Arm hing mir einfach an der Seite hinab, der, auf den sie vorhin gestiegen war. 
Ich sah sie an, dann hinunter auf das kalte Wasser und ging davor auf die Knie. Vorsichtig löste ich den Verband und nahm etwas Wasser heraus, um das Blut aus dem Stoff zu waschen. Danach leckte ich mir wieder über die Finger und gab Speichel auf die Wunde, ehe ich den Verband erneut raufband. Dann blickte ich in das dunkle Wasser, das vor mir lag. Nach einer Weile sah ich dann zu ihr auf: "...aber das ist Bachwasser." Und Bachwasser war unrein. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:11 am

Ich lachte laut los und rollte mich regelrecht auf den Boden, als sie das Bachwasser ansprach, eine Wölfin die kein Bachwasser trank? "Dein Ernst? Du bist halb Wolf, du willst mir doch nicht verkaufen das du noch nie aus einem Bach getrunken hast.", kicherte ich, ehe ich mich langsam wieder einkriegte und mich aufrichtete. "Also schön, aber beschwer dich nicht über Durst...es ist noch eine Weile zu laufen.", funkelte ich sie scharf an und setzte bereits den nächsten Schritt geradeaus. Es würde sicher noch eine Weile dauern, bis wir das Vampirdomizil erreichen würden, vermutlich drei oder vier Stunden, wenn wir weiterhin so langsam gehen mussten.

Allerdings hatte ich auch nicht die Absicht mein neues Haustier verenden zu lassen, also würde ich sie nicht allzu schnell vorran treiben. Vorerst.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:18 am

"Ich hab schon aus Bächen getrunken! Aber da schwimmen nunmal Bakterien drinnen, die gefährlich für meine Gesundheit sind", murrte ich und stand wieder auf. Tolle 'Herrin'. Wahrscheinlich würde ich noch an einer Krankheit sterben, bevor sie irgendwas mit mir machen konnte, denn organisiert für ein lebendiges Tier wie mich, sah sie nicht aus. Viele Vampire verstanden nicht, wie wichtig Wärme war uns war. Früher war das vermutlich egal gewesen, denn da waren wir noch austauschbar gewesen. Jetzt gab es nicht mehr viele von uns. 
Ich vermisste gerade den Kamin in meinem Menschenhaus... Doch wenn ich die Chance hatte, würde ich schon noch fliehen, das setzte ich mir als Ziel. 




"Dann gehen wir eben schneller." Ich legte einen Zahn zu und ließ mich nicht mehr von den schmerzenden Rippen beeinträchtigen. Mir war eiskalt und von dem her konnte ich nur noch wenig spüren, doch auch so war ich ziemlich stur, selbst wenn ich verletzt war. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:23 am

Als sie schneller wurde und ich kein deut eines Anzeichens machte auch schneller zu werden, drohte sie an mir vorbei zu ziehen. Ich hingegen streckte nur einen Arm zur Seite aus, wogegen das Mädchen unsanft lief und somit das Tempo mir anpassen musste. Deutlich schaute ich zur Seite in ihre Augen. "Wie hast du mich zu nennen?", fragte ich sie geduldig und verschränkte schließlich die Hände hinter den Kopf als sie mein Tempo hielt. "Ob wir schneller gehen oder nicht, entscheide ich. Arbeite an deinem Gesprächston, in Zukunft wirst du für jeden unhöflichen Satz einmal den Boden küssen...", meinte ich unbeeindruckt und lief im selben Tempo wie zuvor weiter. Sie konnte vielleicht stur sein, aber ich war vermutlich noch viel sturer und hatte die Mittel meine Ansicht auch durchzubringen. Sie hingegen nicht.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:32 am

"...Herrin", antwortete ich murmelnd und folgte ihrem Tempo, ehe ich wieder geradeaus schaute. Gerade, dass sie mir keine Leine umband. Ich hasste es, mich nicht frei bewegen zu können. 
Auf ihre Ansagen reagierte ich nicht wirklich, verkniff es mir, sie in irgendeiner Art zu beleidigen und sah hinauf zu den Bäumen, wo ein einsames Eichhörnchen saß. Es blickte kurz zu mir zurück und huschte dann schnell außer Sichtweite. 


Mein Blick glitt wieder nach unten zu dem Pfad, auf dem wir wanderten. Dieses Tempo war Einschlaftempo. Hatte dieser Vampir keine Hobbys? Die Sonne würde bald aufgehen, war ihr das so egal? 
Ich seufzte innerlich. Die Situation war zum Kotzen. 
Ich nahm mit beiden Händen je eine Seite es Umhangs und zog ihn mir über die Oberarme, um etwas Wärme zu kriegen. Meine Finger spürte ich schon fast gar nicht mehr. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:44 am

Die Stunden vergingen und gerade, als die ersten Sonnenstrahlen am Horizont zu sehen waren, erreichten wir den Fuß eines Berges, während sich vor uns eine riesige Spalte in der Felswand aufbaute. Bei genauerem Hinsehen erkannte man ein großes Tor mit zwei Gestalten davor. Vampire, die uns bereits bemerkt hatten. Als wir jedoch näher kamen, verneigten sie sich und öffneten das Tor. Wir traten ein und fanden uns sofort in einer riesigen verchromten Halle wieder. Sie war für außenstehende sicherlich sehr imposant. "Willkommen zuhause, Mylady." begrüßte mich eine etwas vertraute Stimme auf der anderen Seite. "Ihr seht wie immer bezaubernd aus" Ich grinste. "Lord Bathory, euer Blick ist abscheulich wie immer." Er zog eine Grimasse und lachte dann schließlich amüsiert. "Ihr seid gemein, Mylady. Wie mir scheint habt ihr euch ein Haustier angeschafft." Ich nickte und bedeutete gleichsam nicht weiternachzufragen. Der Vampir verneigte sich und verschwand schließlich in eine andere Richtung.

Lord Bathory:
 

Mein Mitbringsel hingegen führte ich einige Gänge entlang, die an der Halle müdeten, ehe ich mehrmals abbog und sie in einen Raum ohne wirkliche Tür hinein schob. Dort wartete bereits ein weiterer Vampir auf Arbeit. "Mylady...wie ich sehe habt ihr Arbeit für mich." - Ich nickte und bedeutete mein Haustier sich auf eine Arztliege zu setzen, während der Arzt allerlei Dinge vorbereitete um die Wunden des Mädchens zu versorgen.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 7:51 am

Ich fühlte mich hier genauso wohl wie eine Katze im Wasser. Sobald wir in diese Halle traten, legte ich schon die Ohren um und senkte meinen Schweif. Die Muskeln meiner Hand, die auf meinen Rippen ruhte, verspannten sich, als die Knochen etwas dabei sichtbar wurden. Ich sah mich um, während die Vampirin mit einem anderen redete und machte mir nicht die Mühe, aufzufallen. Als ich jedoch das Wort 'Haustier' hörte, verspannte ich mich mehr. Ich wollte nicht glauben, dass ich ab jetzt verdammt dazu sein würde, hier zu bleiben. Das konnte die Kuh sich abschminken! 


Ein paar Gänge weiter unten kamen wir in einen kleinen Arztraum. Ich setzte mich zwar auf die Liege und nahm die Arme runter, aber ich zweifelte an den Fähigkeiten dieses Arztes. Er konnte unmöglich irgendeine Art von Feingefühl haben. Ich würde beißen, wenn er mich zu viel anfasste... Und das zeigte ich schon mit einem gewissen Funkeln in den Augen. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 8:03 am

Unser Arzt nahm ihr den Verband am Hals ab und strich eine übelriehende Salbe drauf, ehe er es sauber mit einem ordentlichen Verband flickte. Schließlich stopfte er ihr noch eine Tablette in den Mund, die sie schlucken musste, ganz ohne Wasser. "Die Rippenprellung wird von selbst heilen und die Schmerztabletten sollten ausreichen." Er gab mir ein Bündel und noch eine Packung von den Tabletten. Er kannte sich ausgezeichnet mit anderen Rassen aus und hatte schon oft mit gefangenen Menschen oder eben Werwesen experimentiert. Mein Haustier jedoch führte ich, nach einer kurzen verabschiedung wieder aus dem Raum und brachte sie kreuz und quer, ja fast planlos durch die Korridore, bis wir einen Raum mit großen Torflügeln erreichten. Nur ein Vampier hatte die Kraft, sie alleine aufzuschieben. Ich ließ das Mädchen eintreten und schloss das Tor wieder hinter uns. Was uns nun erwartete war mein wunderschönes Zimmer, es war in Schwarz und rot gehalten, wirkte aber im großen und ganzen wie ein ganz normales Teenie-Zimmer, nur mit dem Unterschied, dass alles etwas älter und antiker wirkte, aber auch adeliger. Ich grinste das Mädchen an. "Willkommen in deinem neuen Zuhause. Hier." Ich gab ihr das Päckchen, welches sie auspacken sollte. Es enthielt neue Kleidung, da sie keine Soldatenuniform tragen durfte und ich die neue Kleidung wesentlich passender fand.

Neue Kleidung:
 

Es war extra für Werwesen gemacht und hatte sogar ein Loch in der Hose für den Schweif. Ich setzte mich provokant aufs Bett und schaute sie an. "Du hast doch sicher einen Namen oder?", fragte ich und schaute ihr beim umziehen zu. Für Menschen war es in meinem Zimmer sicher sehr warm, immerhin brannte in einer Ecke sanft in einem Kamin ein Feuerchen.

Doch bevor sie die neuen Sachen anziehen konnte, gebot ich sie aufzuhören, sodass sie kurz nackt vor mir stehen musste. Ich schnippste mit den Fingern, ehe etwas aufloderte und den Blick in eine andere Ecke meines Zimmers freigab, in dem eine längliche Wanne mit warm-heißem Wasser stand. "Du willst doch nicht etwas dreckig in neue Kleidung steigen, hm?", meinte ich und lächelte sie fast freundlich an.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 8:13 am

Ich würgte etwas, als ich die Tablette einfach so schlucken musste und hustete dann kurz auf, ehe mir eine Schachtel davon die Hände gedrückt wurde. Was zum....? Ich würde mich doch nicht von Tabletten ernähren... Pfft. 


Nach einer Weile kamen wir in ihrem hübschen Zimmer an. Das Tor schien fest, viel zu stark für mich. Und selbst wenn ich es schaffen könnte, mit geprellten Rippen ging das eh nicht. 
Ich bekam ein Päckchen in die Hand gedrückt, das ich zögerlich aufmachte und in der sich Kleidung befand. Ich fand die Jacke cool, aber gegen Stockings hatte ich was. Es war überraschend warm in dem Raum, sodass es mir hier besser gefiel als es sollte. 


Ich zog mich auf ihr Geschnatter hin langsam aus. "Ja, hab ich zufällig." Doch als ich in die neue Kleidung schlüpfen wollte, den Rücken zu ihr, damit sie mich nicht komplette sehen konnte, sagte sie mir indirekt, ich solle lieber baden, bevor ich es anzog. Dabei hatte sie eigentlich recht, trotzdem murrte ich etwas unzufrieden. Ich fühlte mich nicht wohl dabei, hier zu baden. Auch nicht da drin. Ich vertraute ihr schlicht und einfach nicht. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 8:20 am

Ich seufzte und schneller als sie schauen konnte, war ich bei ihr, griff nach ihren Haaren und zog sie gewaltsam zur Wanne, ehe ich sie mit leichtigkeit hinein warf und ihren Kopf unter Wasser drückte. Unbeeindruckt hielt ich sie eine Weile fest, bis sie nicht mehr allzu stark strampelte. Ich zog ihren Kopf heraus und ließ sie erst einmal atmen. "Ich hatte mich wohl unklar ausgedrückt, als ich gesagt hatte, du sollst mir nicht unhöflich antworten...", erklärte ich und schaute sie an. "Also...wie heißt du jetzt?", fragte ich nochmals und ließ ihren Kopf los, lehnte mich über den Wannenrand und kümmerte mich nicht drum, dass ich trotz des leichten Schaums immer noch jede Stelle ihres Körpers sehen konnte. Sie war selbst schuld an ihrem Schlamassel.

Den Kopf mit einem Arm abstützend wartete ich auf die Antwort, wobei meine Augen sie scharf musterten. Sie wusste dass ich viel Stärker war als sie, warum gab sie also immernoch widerworte?
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 8:27 am

Kleine Bläschen schafften es zur Wasseroberfläche, als mir der Atem aus der Lunge entwich. Ich wand mich und kratzte gegen das Keramik, bis mich meine Kraft langsam verließ. Doch bevor die schwarzen Pünktchen vor meinen Augen größer werden konnten, ließ sie mich los. 
Ich tauchte auf und hustete das Wasser aus, das ich geschluckte hatte, ehe ich nach Luft rang und schwer atmete. Meine Augen waren immer noch etwas schockgeweitet und meine Ohren gegen meinen Kopf gedrückt. Meine nassen Haare hingen mir zur Brust runter und färbten sich wegen dem Wasser dunkel. 


Ich schloss kurz die Augen, als ich meine Atmung wieder halbwegs unter Kontrolle hatte. Danach öffnete ich sie wieder und rieb mir übers Gesicht. "...Misaki", murmelte ich und winkelte die Beine an, um mich in der Wanne etwas kleiner zu machen. Ich schlang die Arme um meine Schenkel und atmete aus. Mir ging es wieder gut und der Schock war schnell vorbei. Ich spürte auch allmählich Müdigkeit. 
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Mikuri
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 8:37 am

"Misaki, also? Schöner Name.", bemerkte ich und ließ von der Wanne ab, damit sie in Ruhe baden konnte. Ich legte die neue Kleidung neben die Wanne, und erklärte, sie könne rauskommen, sobald sie sich sauber und aufgewärmt fühlte. Unterdessen ging ich ein wenig im Zimmer hin und her, schien etwas zu suchen, ehe ich auch etwas fand und wartete bis Misaki ihr Bad verließ und sich angezogen hatte. Ich setzte mich auf mein Bett und tätschelte Provisorisch neben mich auf das Laken, um ihr zu bedeuten, dass sie sich setzten sollte. Ich lächelte etwas und drückte ihr einen Früchtekorb in die Hand. "Du hast bestimmt Hunger." Desweiteren stellte ich ihr eine Flasche Mineralwasser ans Bettende, woran sie sich ebenso bedienen konnte. Ich brauchte solche Annehmlichkeiten nicht mehr, es schmeckte zwar gut, doch satt wurde ich davon nicht, immer quälte einen der Hunger.

Während sie sich bedienen konnte, zog ich mir die Schuhe und die Ärmel aus, legte sie ordentlich gefaltet auf einen stuhl und streckte mich einmal stark. Schließlich, als sie fertig war, hielt ich ihr eine Schere und eine Feile entgegen. "Deine Fingernägel müssen ab...mach sie so kurz es geht. Und mach es lieber ordentlich, du willst doch nicht, dass ich es für dich mache, oder?", lachte ich und ließ die nackten Beine baumeln.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Mo Apr 27, 2015 8:44 am

Als ich fertig war, stieg ich hinaus und trocknete mich ab, quetschte meine Haare aus und zog mich an. Zögerlich ging ich zu dem Bett hin und setzte mich, eine Distanz zwischen uns wahrend. Sie gab mir einen Korb und stellte mir auch eine Flasche zur Verfügung. In meinem müden Zustand aß ich drei oder vier Trauben und trank reichlich von der Flasche, ehe ich alles wegstellte und meinen Kopf auf meine Hände stützte. 


Mein rechtes Ohr bewegte sich zur Seite, als die Vampirin aufstand und dann mit einer Schere und einer Feile zurückkam. Sie drückte mir beides in die Hand, wobei ich die Augenbrauen zusammenzog. "...Ich hab aber keine Ahnung, wie das geht." 
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