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 Nara de Odio - Das Roleplay

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DarkInnocence

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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 4:35 am

Weitere 12 Stunden später erwachte ich irgendwann. Aber es ging mir nicht schlecht - es ging mir richtig beschissen.
Plötzlich verkrampfte sich mein Körper, ich riss die Augen auf, gab sogar einen kleinen Schmerzensschrei von mir, der den Sarg nicht verlassen würde. Ich drückte meine Hände gegen meine Brust, die sich wie ein fester Knoten zusammenzuziehen schien. Meine Atmung wurde schneller und meine Beine fingen an fürchterlich zu zittern. Ich konnte in dieser Situation nicht still halten; ich drehte mich, warf meine Ellbogen dabei immer wieder gegen das massive Holz und kniff die Augen zu. 
Ich bog den Rücken durch, rammte meinen Kopf gegen das Holz, doch das schien nicht im Geringsten mit den Verkrampfungen in meinem Körper konkurrieren zu können. 


Meine Füße traten gegen das hölzerne Material, meine kurzen Nägel krallten sich in meine Brust, ich fing an, über meine Schlüsselbeine runter zum Ansatz meines Busens zu kratzen, riss an der Jacke und gab nur noch hohe Töne von mir. 


Das Atmen wurde immer schwerer, bis ich mich schlussendlich nur noch gedankenlos wand. Und dann - nach nicht einmal einer Minute - sprangen die Seiten des Sarges weg. Der Deckel rutschte von mir und ich rollte mich auf dem Boden, zog meine Beine an, nur um sie dann wieder auszustrecken. Mit den Nägel kratzte ich mir den Brustbereich blutig, mit den Armen rieb ich mir die Haut am steinernen Boden auf. 
Es soll aufhören...
Es soll aufhören....
Es soll aufhören..... 


"AH!" Ich legte den Kopf in den Nacken und schrie, achtete überhaupt nicht um das um mich herum. Das Bedürfnis, mich zu verwandeln, füllte meinen Kopf; mein trockener Hals sehnte sich nach etwas zu trinken. Die Gier nach Blut und Fleisch machte sich in mir breit, obwohl mir im selben Moment unheimlich schlecht war, hatte ich doch schon seit Tagen nichts mehr gegessen. 
Ein weiterer Schmerz trat auf, als ich mit blutigen Fingern immer noch an der offenen Haut kratzte und mich wand, als ob mich hunderte von Seilen hielten. 


Ich riss die Augen auf, in denen ein unheimliches Funkeln ruhte. Meine Fangzähne hatten sich schon weiterentwickelt und waren länger und schärfer geworden. Scharf genug, um jemandem das Fleisch vom Knochen zu ziehen. 
In meiner Panik aus Schmerz und Irritation versuchte ich, mich aufzusetzen, doch ich fiel sofort wieder auf den Boden, mit einem weiteren herzzerreißenden Schrei, als die Krämpfe sich steigerten. Die Jacke hatte ich schon abgestreift, die Stockings waren bis zu meinen Knien runtergerutscht. Ich atmete unregelmäßig und schien trotz meines Keuchens zu ersticken. 


War... war Vollmond?.... 
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Mikuri
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 4:51 am

Als es krachte und raschelte, Schreie ertönten und grausame Geräusche aus dem Nebenzimmer kamen, seufzte ich, offensichtlich war Vollmond, andernfalls hätte sie nicht die Kräfte entwickeln können, sich aus dem Sarg zubefreien. Ich zog mir sehr dicke Handschuhe an und holte eine kleine Schatulle aus einem Regal, ehe ich mich ins Nebenzimmer gesellte. Sie kroch am Boden, verstümmelte sich selbst und hatte sich wohl nicht mehr ganz im Griff während sie sich zunehmend in die wölfische Gestalt verwandelte.

"Ei Ei Ei, dass musste ja irgendwann kommen. Tut mir wirklich leid, aber so bist du ein wenig zu gefährlich, mein kleines Hündchen." Ich öffnete die Schatulle und griff hinein, holte ein Pulverartiges Gemisch heraus und pustete es dem Werwolf mitten ins Gesicht. Dieses Zeug war extrem gefährlich, denn es bestand aus Silber und Salz. Auch wenn es keine körperlichen Schäden hinterließ, so konnte man so die Macht eines Werwolfes auf nahe zu 0 bringen. Während sie also abgelenkt war mit dem Pulver, befestigte ich lange Ketten an einer Halterung im Boden und ihren beiden Armen. Egal wie sehr sie sich wand, das Silber würde ihr konstant jede Kraft nehmen, auch wenn sie sicher ein paar unschöne Verbrennungen erleben würde.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 5:44 am

Am Morgen wachte ich mit wehen Muskeln auf. Ich merkte, dass mir warm war. Blutete ich? Oder hatte ich Fieber? Oder was zum Teufel war eigentlich passiert? Wo war die Dunkelheit hin? 
Ich öffnete die Augen und hob eine Hand, um mir durch die Haare zu fahren, danach vergrub ich die Augen in der Handfläche, rieb über sie drüber, danach ließ ich die Hand wieder auf die Matratze fallen. Verschlafen blinzelte ich dem Raumlicht entgegen, oder eher dem Licht, das von dem Feuer kam. 
Wieso war ich hier draußen? 
Mit einem Male wurde mir kalt. Ich rollte mich zusammen, doch als meine Finger meine Arme berührten, fühlte ich einen gewissen Schmerz. Außerdem war mir übelst...schlecht. 
Ich setzte mich langsam auf, hob den Kopf und sah die Prinzessin dort stehen. Der Geruch von Fleisch stieg mir in die Nase ... und sofort hielt ich mir den Mund vor. Ich fühlte, wie etwas meinen Hals hinaufkroch und schluckte dagegen, doch im Endeffekt würde es nichts bringen, war ich dem Druck in meinem Bauch nicht gewachsen. Irgendwie taumelte ich aus dem Bett und huschte durch die zweite Tür im Raum, in das Gästebad, bevor ich mich vor der Toilette ergab und mich ächzend übergab. 
Da mein Magen mehr als nur leer war, tropfte nur Magensäure aus meinem Mund heraus, dafür aber nicht allzu wenig, und hinterließ einen grausamen Nachgeschmack. Ich rang nach Luft, hustete, keuchte etwas, und spürte eine unangenehme Spannung im Rücken und an meinen Bauchmuskeln. Mit den Händen krallte ich mich an den Toilettenrand. Ich hasste es zu kotzen, doch ich konnte nichts tun. Der Fakt, dass ich meines Gefühls nach ziemlich wenig anhatte, machte meine Situation nicht besser. Wir wurde kälter und ich zitterte etwas, auch wenn es hauptsächlich vor Erschöpfung war. 


Als es endlich vorbei war, fühlte ich mir leerer als zuvor, falls das möglich war. Ich lehnte mich gegen die Wand, zog mich an einem Waschbecken hoch und wusch mir den Mund ab. Den freien Arm legte ich gegen meinen Bauch, ein kleines Übelkeitsgefühl war noch da, doch ich nahm an, dass es nun von extremem Hunger geleitet wurde. 
F...fuck....
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 5:55 am

Nachdem sich ihr Anfall gelegt hatte, hatte ich sie von den Ketten befreit und gewartete bis sie sich zurückverwandelte, nur um ihr eines meiner Kleider auszuleihen, ein edles rotes Negligee mit schwarzem Rand. Sie sah wirklich süß darin aus. Schließlich hatte ich sie auf mein Bett gelegt und mich dran gemacht am Kamin etwas essbares zu köcheln, sie würde extremen Hunger haben, wenn sie aufwachte.

Umso überraschter war ich, als plötzlich jemand in das Gästebad stürmte und ich nur noch Brechgeräusche hörte. Offensichtlich ging es ihr noch nicht wirklich gut und der Nahrungsgeruch hatte ihre Übelkeit sicher verstärkt. Ergo schaltete ich die eingebaute Lüftung an, wodurch der Geruch recht schnell verflogen war.

Vorsichtig öffnete ich die Tür ins Badezimmer und lugte hinein, sah wie sich grade wusch.
"Gehts dir besser?", fragte ich besorgt und führte sie sanft aus dem Bad zu meinem Bad. Ich gab ihr eine warme Tasse Fenschel-Tee in die Hand, ging kurz in eine dunkle Ecke und kam daraufhin mit einem Löffel und eine große Schüssel Getreideyogurt wieder.

"Hier iss das, du darfst deinen Magen nicht zu stark belasten, oder es kommt dir wieder alles hoch...", erklärte ich und kümmerte mich liebevoll darum, dass es ihr gut ging.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:05 am

Ich sah sie mit großen Augen an, als sie mir die Tasse in die Hand drückte, und roch kurz daran, ehe ich einen Schluck nahm. Dann einen anderen. Und einen dritten. 
Als sie mir auch diesen komischen Jogurt anbot, schmollte ich etwas, nahm die Schüssel mit zitternder Hand und fing brav an, davon etwas zu essen. Ich aß allerdings nur langsam und ließ es auch nach ein paar Löffeln sein. Mein Magen fühlte sich fröhlicher, mein Körper dagegen etwas komisch und belastet, schließlich hatte ich zweieinhalb Tage gehungert und gedürstet. Dafür, dass ich nur ein Viertel des Jogurts aß, trank ich aber den Tee aus und war froh, als der grausliche Nachgeschmack der Magensäure weg war. Ich fing sogar an, leicht mit dem Schweif zu wedeln. 


"Dankeeee..", murmelte ich etwas schwächlich und weinerlich, die Ohren unten. Ich hatte zwar keine Ahnung, was gestern noch passiert war, aber ich war hier draußen und bekam was zu essen und zu trinken, was sich gerade wie das beste Erlebnis seit langer Zeit anfühlte. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:24 am

Ich lächelte und schlang einen Arm sanft um ihre Seite. "Hauptsache meinem kleinen Hündchen geht es wieder gut.", meinte ich fröhlich und ließ sie wieder los. "Ruh dich etwas aus und anschließend mach ich dir ein kleines Angebot, oki?" fragte ich, drückte sie leicht ins Bett und deckte sie zu, ehe ich sie noch kurz anlächelte und mich an meinem Schreibtisch setzte.

Menschen mochten es kaum glauben, aber auch Vampire hat ein geregeltes System mit allen Unannehmlichkeiten inklusive. So unteranderem auch der Papierkrieg den ich für Vater regeln musste.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:33 am

Ein Angebot?..., dachte ich verwirrt, ehe sie mich aufs Bett drückte. Ich legte mich zögerlich hin und kuschelte mich in die Decke, wobei ich nach einer guten Position suchte, um meinen wehen Muskeln nicht zu schaden. 
Die Prinzessin setzte sich an ihren Schreibtisch und schien an was zu arbeiten. Mein linkes Ohr zuckte, als ich das Geräusch von Schreiben hörte. Und erst nach einer Weile schloss ich die Augen. 
Mir ging dieses 'Angebot' aber nicht aus dem Kopf. Es gab einen Grund, warum sie so freundlich zu mir war und sich um mich kümmerte, konnten Vampire so ein Verhalten doch nur imitieren, während sie nichts fühlten. Vielleicht wollte sie mich ernsthaft behalten? Das mit dem Ersatz war ja heutzutage keine einfache Sache mehr, zumal immer mehr Werwölfe starben und sich weniger und weniger paarten. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:39 am

Ich ließ sie eine Weile ausruhen und machte meine Arbeiten zuende, bis ich schließlich nach geschlagenen drei Stunden halb Tod - ha Vampirwitz - im Stuhl saß und gelangweilt die Arme streckte. Verfluchtes Papier...

Umso schneller sprang ich auf und weckte mein kleines Haustier. "Na, gut geschlafen?" Ich kicherte etwas. "Alsooo...ich hab dir ein Angebot versprochen, also hör genau zu." Ich stützte mich auf dem Bett ab und schaute sie erwartungsvoll an, vielleicht sogar etwas kindlich und sogar irgendwie fröhlich.

"Mein Befehl steht noch...du machst mein Zimmer sauber! Und wenn du schön artig bist, können wir beide hinterher mal an die frische Luft gehen. Naa wie klingt das?", fragte ich und grinste sanft. "Und keine Panik, die Zahnbürste musst du nicht benutzen.", kicherte ich und schaute sie wartend an.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:45 am

Ich setzte mich auf und rieb mich über die Augen, als sie mich weckte. Danach hörte ich ihr zu und suchte in ihren Augen nach irgendeiner Art von Funkeln, das mir verraten würde, ob sie an nichts Böses dabei dachte, wenn sie von 'ausgehen' sprach. 


"...kann ich dann Skateboardfahren?", wollte ich murmelnd wissen und ließ meinen Blick zu der Tasche auf dem Boden gleiten. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:51 am

"Skateboard?" Ich zuckte die Achseln, von sowas hatte ich noch nie wirklich etwas gehört. War es ein Fortbewegungsmittel? "Naja...wenn du willst, klar." Ich grinste, wurde aber kurzzeitig wieder ernst: "Denk aber lieber nicht daran abhauen zu können, ich hab dich schon einmal eingeholt.", ich sprach es recht süß aus und mein Gesicht verwandelte sich wieder in etwas freundliches. "Und nun an die Arbeit, ich muss auch noch etwas erledigen.". Mit diesen Worten ließ ich sie alleine, schloss jedoch die Tür zum Zimmer ordentlich ab, dass sie nie und nimmer dort durchkommen könnte.

Anschließend begab ich mich, mit den Papieren unter den Armen einige Korridore weiter zur Gesamtverwaltung. Es war ein riesiges Abteil, welches man als Gehirn der Anlage bezeichnen konnte. Es war gleichsam unser Archiv als auch Rechenzentrum. Man begrüßte mich dort gerecht, ich gab die Papiere ab und machte schließlich einen Abstecher um die Wachen von meinem Vorhaben zu informieren, dass sie später keine Probleme machen würde.

Als auch dies erledigt war kehrte ich zurück und wollte mich sogleich in meinem Zimmer erkundigen, wie weit sie mit ihrer Arbeit gekommen war.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 6:58 am

Obwohl das Zimmer für Misaki riesig war, war sie schon mit der Hälfte fertig, tupfte das Teil in den Kübel Wasser und wusch es aus. Meine Haare hingen mir dabei über die Schulter, sodass ich den Kopf zurückwarf, um sie über meine Schulter zu schleudern. 
Ich zog den Mob wieder raus und ging um das Bett. Ich war trotzdem schlecht im Putzen. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 7:08 am

Zufrieden schaute ich ihr beim sauber machen zu. Es ging mir ja nicht einmal darum, dass sie es gut konnte, sondern einfach dass sie es überhaupt tat. Ich wartete bis sie fertig war und nickte dann zufrieden und warf ihr ein Päckchen zu. Es enthielt die selbe Kleidung, wie sie noch zuvor getragen hatte. Ich wollte nicht wirklich, dass sie mit meinen guten Kleidern gesehen wurde.

Nachdem sie sich umgezogen und ihr Skateboard hervorgeholt hatte, schritt ich mit ihr die Korridore entlang, bis zum Haupttor, wo uns die Wachen empfingen und durchließen. Draußen schlug uns die Sonne entgegen und ich musste kurzzeitig geblendet die Arme hochheben. Es war wirklich schön hier draußen, auch wenn ich bei der Sonne immer schlaffe Gliedmaßen bekam. Nicht sehr viel, doch ausreichend um zumindest 25 % meiner Kräfte zu unterdrücken. Ich tänzelte ein wenig fröhlich den Weg entlang und schaute schließlich zu Misaki.

"Und was macht man nun mit diesem Skate..bo..ard?", wollte ich wissen und schaute sie skeptisch an.
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 7:18 am

Während das Mädchen neben mir eher genervt aussah, nahm ich einen tiefen fröhlichen Atemzug. Sobald wir außer Sichtweite waren, warf ich das Skateboard nach vorne, streckte die Arme hoch und machte ein Rad nach vorne, mit den Füßen auf dem Board landend. 


"Fahren!" Ich stieß an und drehte einen kleinen Kreis, um die Vampirin im Endeffekt zu umkreisen. "Und Tricks vollführen..." Ich war vielleicht halb Wolf, aber ich liebte menschliche Tricks. Dieses ständige 'Gib Pfote', 'Sitz' und 'Platz' war doch langweilig auf Dauer. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 7:36 am

Begeistert schaute ich ihr beim Fahren zu und applaudierte sanft bei jedem Trick, den sie vollführte. Es war wirklich viele Jahre her, dass ich so ausgiebig lachen konnte und glücklich war. Sie war wahrlich etwas besonderes.

"Na komm, lass uns fangen spielen. Du kannst ja auf dem Ding da fahren!", meinte ich verspielt und ließ ihr einen kleinen Vorsprung. Sofort sprintete ich hinterher und auch wenn ich deutlich langsamer war, als noch in der Nacht als ich sie erwischt hatte, so hatte ich dennoch nicht allzugroße Mühen ihr hinterher zukommen. Als ich schließlich Stimmen hörte, holte ich mein Hündchen schließlich entgültig ein und riss sie vielleicht etwas unsicher runter, dass sie auf den Hintern fiel ohne sich wehzutun. Demonstrativ hielt ich den Finger ins Gesicht und bedeutete ihr so leise zu sein.

Vorsichtig schlichen wir einige Meter den Weg weiter, als wir einige Menschenkinder sahen, die fröhlich auf einem kleinen Fußballfeld mit einem Ball spielten. Fußball kannte ich sogar flüchtig. Ich grinste Misaki an und zog sie hinter mich her hinunter zu den Kindern, wobei ich die Haare etwas über meine Ohren legte, dass man sie nicht sofort sehen konnte.

Misstrauisch wurden wir beobachtet, doch ich legte nur verlegen ein Arm an den Hinterkopf. "Hey...können wir mitspielen?" wollte ich wissen und sofort wurden wir begrüßt und aufgenommen. Menschen waren wirklich freundliche Wesen, wenn sie nicht wussten wer ihnen gegenüberstand. Das Spiel konnte beginnen!
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 8:07 am

Ich wurde gegen meinen Willen mitgezogen. Menschenkinder waren toll... aber ich zeigte mich nicht gerne. Ich war dem Ganzen gegenüber sehr scheu. 
Mein Skateboard umarmend sah ich schmollend zu, wie die Prinzessin darum fragte, ob wir mitspielen konnten. Fußball? Ich war 17! Fußball war komisch, wie ich schon immer gefunden hatte. 


Schlussendlich sagten die Kinder Ja. Ich legte das Skateboard hin und stellte mich zu einem der Teams hin, gegnerisch des Vampirs gegenüber, sodass die Zahlen gleich bleiben würden. Die Kinder schienen sich irgendwo riesig zu freuen, mich zu sehen. Sie lächelte mich jedenfalls niedlich an. 
Das Spiel begann und ich nutze wenig meiner Kraft, um keine zu große Konkurrenz zu der der Kinder darzustellen, ansonsten wäre es ja unfair. 
Ich schoss auf die Schnelle ein Tor und grinste den Vampir dumm an, klatsche dann mit meinen Teamkameraden ein und wir stellten uns zu einem erneuten Spiel auf. 
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BeitragThema: Re: Nara de Odio - Das Roleplay    Di Apr 28, 2015 8:25 am

Genau wie Misaki, welche sich mir gegenüberstellte, nutzte ich nicht meine Kraft sondern bediente mich nur Menschenmöglichen Dingen. Sie schoss ein Tor und ich lächelte sie revalisch an, ehe ich zum Gegenschlag ansetzte und ebenso ein Tor schoss. Glücklich freute ich mich mit dem Kindern, bis ich schließlich nicht aufpasste und meine Haare vom aufkommenen Wind nach hinten gewirbelt wurden. Sofort schrie eines der Kinder:

"..Va....Vampir! Rennt!"

Die Kinder weinten und liefen panisch so schnell sie konnten, dass wir nur noch alleine dort standen. Ausdruckslos schaute ich in den Himmel und drehte mich wieder in die Richtung aus der wir gekommen waren.

"Wir gehen wieder zurück.", meinte ich harsch, auch wenn etwas Traurigkeit in meiner Stimme mitschwang. Menschen waren doch alle gleich.
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