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 Hope is just a Stranger: Das Roleplay

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Mikuri
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    So März 06, 2016 3:43 am

Sie blieb stehen und ich merkte sofort dass sie etwas im Auge hatte, wodurch sogar ich meine Gespräche einstellte. Wir gingen durch die Gasse und trafen einen verweisten Mann, der hier wohl schon seit Tagen vor sich hinkauern musste. Wie hatte er den Sturm nur überlebt? Ich wäre sicher gnadenlos erfroren.

Aufmerksam beobachtete ich das Szenario. Ein kleines Fläschen landete vor dem Mann und ich war mir ziemlich sicher, dass es ihr Blut war. Sie war also wirklich das Monster für das ich sie nicht halten wollte? Sie war verantwortlich für soviele Tode? Der Mann drehte es in der Hand und das Mädchen wandte sich zum Gehen. Wenn er es trank würde er sicher sterben...und vorher noch mehr Randale machen als ein wütender Elefant.

Bevor der Mann sich versah, hatte ich das Fläschen in der Hand und warf es im hohen Bogen über das Dach, sodass man nur noch zerspringendes Glas hörte. Ich bückte mich zu dem Mann hinunter und schaute ihm freundlich in die Augen. "Das ist kein Weg. Sie hätten nicht gewollt, dass du etwas wirst was du nicht bist, hab ich nicht recht?", flüsterte ich ihm leicht zu. "Es gibt immer noch Hoffnung, solange du du selbst bleibst. Das Verspreche ich dir okay?"



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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    So März 06, 2016 4:04 am

Der Mann blickte ihr hoffnungslos mit leeren Augen ins Gesicht, ehe sich plötzlich etwas in seinem Ausdruck veränderte. Noch bevor Suki reagieren konnte - war sie ja gar nicht dafür ausgebildet - ergriff er sie beim Hals und zog sie runter. Mit letzter Kraft drückte er sie gegen den Boden und merkte wohl gar nicht, dass er ihr etwas dabei die Luft abschnührte. "Das soll ich mir von einem scheißfein angezogenes Mädchen sagen lassen?! Du hast ja gar keine Ahnung!" Er hob sie hoch beim Hals und schubst sie gewaltsam gegen die Tonnen, dann griff er sich an die Stirn und seine Atmung wurde unregelmäßig. "Ich halt das nicht aus, ich halt das nicht aus, ich halt das nicht aus, ich halt das nicht aus, ich halt das nicht AUS!!" Er schrie aus ächzender Kehle und kauerte sich am Boden zu einem Ball zusammen. "SIE SOLLEN ALLE STERBEN!"
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    So März 06, 2016 4:22 am

Die Luft entwich schneller als gut war und ein wenig Panik mischte sich in meine Gefühlswelt, wurde nur vom ausgeschütteten Adrenalin zurückgedrängt. Etwas schmerzverzerrt kletterte ich aus dem Wald der Tonnen hervor und hielt mir ein wenig die Hüfte. Das würde bestimmt blaue Flecken geben. Eine Weile schaute ich den Mann mitleidig an, ehe ich die Augen schloss. Wie weit war es schon mit der Menschheit gekommen? Dass sie sich in Verzweiflung badeten und Gewaltsam wurden?

Seufzend, aber mit ein wenig mehr Vorsichtig, ging ich an ihm vorbei, die Gasse hinaus. Zum Glück hatte ich das Mädchen nicht verloren. Immerhin schien sie sich nicht beeilt zu haben, weshalb ich ihr wieder munter gelaunt folgte. Diesmal kurze Zeit wortlos lief ich neben ihr her. "Sag mal, wielange wanderst du überhaupt schon hier herum? Ich mein ohne festes Zuhause..."
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    So März 06, 2016 8:30 am

Er hatte weder sie noch sich selbst umgebracht, wie langweilig.
Das Gör kam mir nach und ging dann etwas still neben mir her, ehe sie wieder anfing zu reden. Aber sie stellt mir eine ernsthafte Frage anstatt zu nerven. Warum wollte sie das alles wissen? Ich war nicht einmal ein Mensch. Außerdem ging es sie nichts an.. Aber es sah sowieso nicht so aus, als hätte sie eine großartig normale Erziehung durchgemacht.

"Zirka sieben Monate." Es machte kaum einen Unterschied, ob sie es wusste oder nicht.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    So März 06, 2016 9:53 am

"Langsam versteh ich warum du so mies draufbist...", merkte ich an und holte den letzten Abstand zwischen uns auf. Eine Weile überlegte ich, ob ich sie jetzt schon damit konfrontieren sollte, doch vermutlich würde sie mich dann eher wegschicken als sich zu erklären. "Du solltest wirklich darüber nachdenken dir eine feste Bleibe zu suchen, immerhin kannst du doch nicht für Ewig auf der Flucht vor dir selbst sein.", meinte ich ein wenig trüblich, versuchte aber freundlich und normal zu klingen. Sie war ein Monster, aber irgendwo auch ein Mensch und es gab sicher einen Grund warum sie so war, wie sie war. Das Buch hatte immerhin etwas preisgegeben, doch ich wollte es von ihr selbst wissen. "Und wo warst du vor diesen sieben Monaten?"
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 8:59 am

Phahaha. "Vor mir selbst? Das hört sich dezent sinnlos an, findest du nicht?" Wenn man vor sich selbst flüchtete, war man ein schwacher Mensch, der am besten sofort eliminiert wurde. Die Göre sprach generell etwas fremd. Dass sie allerdings das Wort 'Flucht' benutzte, machte mich etwas stutzig. Wieso ausgerechnet dieses?

Ich blieb stehen, doch ich nahm mir ein paar Sekunden, ehe ich zu dem Mädchen blickte. "Du hast doch eine Ahnung, wer ich bin." Ehe sie sich versah, hatte ich sie schon an der Schulter gepackte und drückte sie gegen die Hauswand neben uns, danach presste ich leicht meinen Körper gegen ihren und nahm ihre jegliche Bewegungs- und Fluchtmöglichkeit, ehe ich mich zu ihrem Ohr hinunterlehnte. "Gefallen dir dunkle Farben? Hast du dich gefragt, wie es sich anfühlt, zu sterben?" Pause. "Möchtest du es wissen?"
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 9:13 am

"Viele Menschen sind mit sich selbst nicht im Reinen, dass ist was vollkommen normales...", gab ich zurück und zuckte mit den Schultern. Mal abgesehen davon, dass viele Menschen es nicht wahrhaben wollten, schien sie mehr den Eindruck zu erwecken, das sie soetwas gar nicht erst akzeptierte und viel mehr verachtete.

Umso überraschter war ich jedoch als sie sich plötzlich zu mir drehte und mich komisch ansah. Was hatte mich denn bitte verraten? Oder litt sie an Wahnvorstellungen? Jedenfalls konnte ich nichtmals reagieren, ehe sie mich schon gegen die Hauswand drückte. Mein Körper wurde leicht eingequetscht und auch wenn es nicht sonderlich wehtat, konnte ich mich doch keinen Milimeter bewegen. "Du hast Mundgeruch...", war meine Antwort auf ihre Frage und verzog etwas die Nase. Ich war die Ruhe selbst, aber auch nur weil ich wusste, dass wenn sie mir was antun wollte es entweder schon getan hätte oder es sie auch umbringen würde, wenn mein Blut in ihres gelangen würde. "Und auch wenn ich das wertschätze musst du wirklich keine Angst vor mir haben...", lächelte ich sanftmütig.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 9:18 am

Ich lehnte mich mehr gegen sie und starrte die Hauswand an, die nur ein paar Zentimeter weiter weg war, schließlich befand ich mich bei ihrem Ohr. Ich spürte ihren Herzschlag.

"Was ist Angst?"
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 9:33 am

"Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.", zitierte ich ein Buch, welches ich erst vor kurzem gelesen hatte. "Und wenn ein Mensch Angst hat trifft er irrationale Entscheidungen und versucht sich die Macht über den anderen zu sichern um nicht verletzt zu werden...", erklärte ich schließlich und zuckte mit den Achseln. "War es nicht das was du an Menschen so hasst, Chiharu? Das sie dich ausgenutzt haben, nur um keine Furcht mehr zu haben?" Ich erwähnte ihren Namen eher beiläufig. Ich wollte ihr nicht alles sagen, wer ich war oder besser...was ich war...doch um endlich zu finden was ich suchte, musste ich sie konfrontieren.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 9:39 am

"Ich kenne diese Gefühle nicht, also kann ich auch keinen Wert dafür errechnen." Ich murmelte gegen ihre Ohr und lehnte mich nach hinten, dann trat ich zurück, steckte die Hände in die Taschen meines Mantels und blickte hinauf zum Himmel. So erstarrte ich für ein paar Moment. Ich fühlte meine Blutzirkulation, meinen Herzschlag, die Arbeit meiner Organe. Ich wusste genau, was in meinem Körper passierte, aber nichts verschnellerte sich oder begann, abnormal zu arbeiten.

Im Endeffekt verlagerte ich mein Gewicht auf meinen linken Fuß und ließ meinen Blick wieder auf die Göre schweifen. "Ich weiß nicht, was ausnutzen bedeutet. Aber es gibt keinen Grund, ich hasse Menschen einfach für das, was sie sind." Und was ich einmal hätte sein können.

Ohne ihr eine Möglichkeit zu geben, mir darauf zu antworten, sah ich wieder gerade aus und nahm den Weg wieder auf, natürlich ohne auf sie zu warten. Aber es sah ja eh nicht so aus, als ob sie sich abschütteln ließe.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 9:54 am

"Menschen sind grauenvoll unintelligent...nur leider sind wir auch welche...", gab ich ihr zu bedenken und folgte ihr sofort, als sie sich wieder in Bewegung setzte. "Außerdem, warum solltest du ständig unterwegs sein und dich verstecken, wenn du keine Angst hast? Selbst wenn du die Menschen verachtest, es erscheint mir unlogisch das du einfach nur alleine sein willst...", dachte ich laut und lief wieder rechts neben ihr.

Ein wenig ruhiger als zuvor und somit weniger nervtötender ging es den Weg weiter durch die Stadt, bis wir die Landstraße erreichten, die von dort wegführte. Wir waren also auf dem Weg ins Landinnere und das nächste größere Ziel hieß Kyoto. Wo genau wohl ihr Ziel war? "Wie hälst du es eigentlich solange aus ohne essen...", murrte ich schließlich, als sich mein Magen meldete.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 10:04 am

"Du scheinst dich nicht besonders beschäftigt zu haben. Oder fragst du das nur, um es von mir zu hören?", entgegnete ich, ohne sie anzusehen. "Ich empfinde nichts. Alles um mich herum zieht an mir vorbei. Ich ziehe herum, damit man mir nicht Blut abnimmt."

Nach einiger Weile beschwerte sie sich über Hunger. Mir hingegen ging es blendend. "Nebenwirkung." Ich besah die letzten Häuser, die an uns vorbeizogen. Die Landstraße macht sich unter unseren Füßen breit. Wenn sie etwas zu essen oder trinken haben wollte, war das ihre Sache. Wir waren kein Team.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 10:20 am

Und dabei gibst du es ihnen das Blut freiwillig...

Ich musterte sie ein wenig, aber ich verstand was sie mit Nebenwirkung meinte. Dennoch machte es meinen Hunger nicht besser, weshalb ich noch weniger nörgelte als vorher um Kräfte zu sparen. Die Stunden vergingen, keine Pause, kein Essen, kein Trinken. Auch wenn ich vielleicht ohne Essen überleben konnte, Wasser würde ich sicher bald brauchen. "Ich hab durst...und du hast auch noch nichts getrunken, oder? Ein wenig Wasser könnte doch nicht schaden..", meinte ich, als bereits am Horizont die ersten Gebäude der Stadt zu sehen waren.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 10:28 am

"Wasser," wiederholte ich, während ich den Häusern zusah, wie sie größer wurden. Ich bekam meine Orientierung sofort zurück. "Unter uns verlaufen Rohre", murmelte ich nach einer Sekunde des Analysierens. "Sie verlaufen geradlinig zu den Wasserspendern um Park. 30% Kalk. Der Park liegt in einer Entfernung von 139,46 Metern."


Als wir auf die Straße des Eingangs der Stadt traten, sah ich mich kurz während dem Gehen um. Es schienen keine anderen großen Lebewesen, wie Menschen, hier oder in der Nähe zu sein.
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Mi März 09, 2016 10:45 am

Toll ein Park in der Nähe? Vermutlich würde sie nichts trinken wollen und ich durfte sie nicht alleine lassen, sonst würde ich sie vermutlich nicht nocheinmal finden. Zwanzig lange Minuten folgten wir der Straße, als wir plötzlich vor einem total heruntergekommenden und verdreckten Hochhaus stehen blieben und uns der offenen und schräg liegenen Tür näherten. "Wo sind wir hier?", fragte ich sie, als wir eintraten. Schutt lag auf dem Boden und einen stabilen Eindruck machte die Decke nicht mehr. Hier und da war die Fassade zerbröckelt und viele Wohnungstüren waren eingetreten, offen oder im seltenen Fällen einfach nur leicht eingedrückt. Hin und wieder sah man eine Alu-Dose herum liegen. Wir gingen die Treppen nach oben, wobei diese bei jedem Schritt etwas bedrohlich knarschte. Vielleicht war es ja auch nur der Schutt unter den Füßen. Im dritten Stock, vor Nummer 482 blieben wir stehen. Was wollte sie hier?
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BeitragThema: Re: Hope is just a Stranger: Das Roleplay    Do März 10, 2016 9:25 am

Ich trat zu der Tür und drückte die Schnalle runter, wobei ein lautes Knacken ertönte, da etwas zwischen Tür und Rahmen geklemmt worden war. Von mir allerdings.
Nachdem ich aufgemacht hatte, trat ich in die alte Wohnung ein. Es roch typisch nach Möbeln und kalter Luft, die Fenster waren nur teilweise eingeschlagen und das meiste war mit transparentem Plastik umhüllt. Alles in allem war es eine mittelmäßige Wohnung, die ganz normale Standards aufwies sowie eine offene Küche und einen Korridor, der zu weiteren Türen führte.

Ich sah mich kurz um, niemand war wohl hier gewesen. Und noch bevor ich etwas sagen konnte, bewegte sich etwas auf dem Fauteuil in dem Wohnzimmer, in dem wir standen. Im nächsten Moment schon sprang etwas über dessen Armlehne und eilte zu mir, umkreiste mich und stellte sich dann auf die Hinterbeine, um mit den Vorderpfoten zu meinen Oberschenkeln reichen zu können.

Ein junger Husky.

Ich kniete mich hinunter und strich über seinen Kopf, während er fröhlich mit dem Schweif wedelte und winselte. Er leckte mein Hand ab, ehe ich ihm über die Ohren strich. "Hast du mich vermisst?"
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