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 Reso Seven - Infizierte Welt

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Mikuri
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mo Nov 04, 2013 11:38 am

Meine Arme taten genau so weh und die rauen Fesseln an den Beinen piekten gemein. Wenigstens kam dann irgendwann die Frau herein, als der Wagen mal wieder eine Pause machte und man legte uns Decken über die Beine, was wenigstens etwas für Wärme sorgte. Wir fuhren gut 4 Stunden lang durch, die ich jedoch durch meine Müdigkeit nahezu verpasste. Der Wagen hielt an, wir wurden von den Fesseln befreit heraus gezogen, ehe man uns entknebelte. Der Mann hatte eine Kalaschnikov in er Hand, während die Frau eine Kamera in der Hand hielt. Ängstlich schaute ich auf die Waffe, rieb jedoch mit dem linken Bein an mein rechtes, da diese durch die Fesseln gejuckt hatten. Es war mittlerweile früh morgens und die Frau betrachtete uns. "So wir machen jetzt ein paar Fotos...ihr habt doch immer schon gerne als Kinder davon getäumt Model zu werden oder? Ich will eine sexy Pose sehen." erklärte sie und schaute durch die Kamera.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mo Nov 04, 2013 11:47 am

Ich starrte die Frau verwirrt an, gehorchte jedoch, weil mir der Mann schon böse Blicke zuwarf und scheinbar gelangweilt mit seiner Waffe herumspielte. Ich stupste Selina an, dass sie es auch tat und kurze Zeit später brach die Frau auch wieder ab. "Nein nein nein...so geht das nicht...zieh das aus..", meinte sie zu Selina, welche ja einen Kapuzenpulli trug, ehe sie sich die Kamera um den Hals hängte und zu uns kam. Zuerst zu Selina, sie half ihr, den pulli auszuziehen und zog das Top weit runter, sodass der BH gut zu sehen war, ehe sie so aus der Nähe noch ein paar Fotos schoss, ehe sie auch mich in Post stellte und ebenfalls ein paar Bilder machte. Schließlich fesselte und knebelte man uns wieder und wir wurden wieder in den Van gebracht, in welchem man uns wieder festband und dann alleine ließ.


Zuletzt von Kureiji am Mo Nov 04, 2013 11:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mo Nov 04, 2013 11:54 am

Ich fand das alles durchaus merkwürdig, aber ich spielte mit. Doch ich war verwirrt als sie auf mich zu kam und mir den Pullover auszog, das Top runter zog und mich dann knippste, als ich mich leicht vorbeugte, so wie sie mir dies zeigte. Kurz danach wurden wir gefesselt, geknebelt und wieder eingeladen. Den Pulli bekam ich jedoch nicht wieder, den ließ man einfach im Dreck liegen. Dieses mal stieg die Frau hinten ein. Während der Mann vorne losfuhr. Sie nahm uns dann doch wieder den Knebel ab. "Also schön, ihr zwei süßen, erzählt mir was über euch. Wie heißt ihr? Wie alt seid ihr? Und wo kommt ihr her?" Dann lächelte sie mich an und kam mit einer Frage, mit der ich nicht wirklich gerechnet hatte. "Naa, hattest du schon mal einen Freund? Und überhaupt bist du noch jungfrau?" Ich schwieg, ich erinnerte mich zurück und wollte einfach nicht drüber sprechen.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mo Nov 04, 2013 12:04 pm

"Ich bin Franziska und 17 Jahre alt, ihr Name ist Selina und sie ist 15. Wir kommen aus München.", meinte ich, wobei ich auch einfach Selinas Vorstellung übernahm. "Sie hatte bisher weder einen Freund, ist jedoch nicht mehr Jungfrau..", meinte ich leise, da ich bemerkt hatte, wie Selina bei der Frage leicht zusammengezuckt war.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mo Nov 04, 2013 12:07 pm

"Soso, ein kleines Flittchen also hmm?" lachte sie und griff in meine Wangen und knetete sie ein wenig, wie ich es sonst nur von Oma kannte. "Was macht ihr in Norwegen, wenn ihr aus München kommt?" fragte sie neugierig und ließ meine Backe wieder los und betrachtete dann Franzi ausgiebig.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mo Nov 04, 2013 6:33 pm

Ich wollte wiedersprechen, funkelte sie jedoch nur wütend an, irgendwie stimmte es ja auch. "Wir sind vor dem Virus geflohen.", meinte ich nur knapp und hielt dem stechenden Blick stand, mit welchem die Frau mich nun fixierte. "Was haben Sie mit uns vor?", fragte ich sie, während ich sie ebenfalls betrachtete und schließlich abwartend in die Augen blickte.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Di Nov 05, 2013 5:32 am

Die Frau lachte leicht, als Franzi fragte was sie mit uns vorhatte. "Sei unbesorgt, dass wirst du schon noch früh genug herausfinden..." Sie gab uns noch etwas Wasser ehe sie an die Wand hämmerte und der Wagen stehen blieb. Sie knebelte uns und verließ den Wagen wieder um vorne einzusteigen. Die Türen gingen zu und schon fuhren wir weiter ins Ungewisse.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Di Nov 05, 2013 5:41 am

Ich sah ihr hinterher und als sich die Tür ein weiteres Mal schloss, legte ich meinen Kopf in den Nacken und starrte an die Decke. Unser Leben war doch früher so schöm gewesen, warum behandelte man uns jetzt so? Wir hatten schließlich nichts verbrochen...Irgendwann hielt der Van dann wieder und die Frau lockerte uns beiden die Fußfesseln, ehe sie mit der einen Hand mich am Arm packte und mit der anderen Selina und uns nach draußen führte.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Di Nov 05, 2013 8:41 am

Die Fahrt war alles andere als angenehm und ich wünschte mir mein altes Leben zurück, zusammen mit unseren Eltern. Selbst meine Schule vermisste ich irgendwie, soviele Erinnerungen und soviel war uns widerfahren. Irgendwann stoppte der Van aber mals und die Frau lockerte die Fußfesseln, das wir ansatzweise laufen konnten. Sie führte uns nach draußen und ich fragte mich, was sie denn jetzt wieder von uns wollte.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Di Nov 05, 2013 9:02 am

Zuzüglich zu Knebel und Fesseln bekamen wir nun auch noch eine Augenbinde umgebunden, sodass wir nicht sehen konnten, wo hin wir geführt wurden. Um noch mehr die Orientierung zu verlieren wurden wir immer wieder gedreht und obwohl ich versuchte mir den Weg einzuprägen, scheiterte ich total und als wir schließlich stehenblieben, hörte ich, wie eine Tür aufgeschlossen wurde. Wir wurden hineingeführt und die Tür wieder verschlossen. Nur unsere Schritte waren in der Stille zu hören, ehe einr zweite Tür geöffnet wurde und man mich in einen kleinen Raum stieß, ehe man mir die Augenbinde abnahm und die Tür wieder verschloss. Nun war ich also alleine, ich hoffte nur, dass man Selina nichts antun würde. Da meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, konnte ich meine Füße nicht befreien, woraufhin ich mich einfach resigniert an die Wand lehnte und die Augen schloss.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Di Nov 05, 2013 9:32 am

Mir wurde schlecht, als man uns immer wieder drehte, damit wir mit der Augenbinde komplett die Orientierung verloren. Eine Tür öffnete sich und wir wurden herein geführt. Nur die Schritte kündeten davon das Franzi noch in der Nähe war. Dann brachte man mich in einen anderen Raum, nahm mir die Augenbinde ab und ehe ich realisierte, dass ich jetzt alleine war, schloss sich die Tür wieder. Ich setzte mich auf das Sofa, dass hier stand und wartete ab, was denn jetzt schon wieder passieren würde.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Di Nov 05, 2013 11:08 am

Ich verlor vollkommen mein Zeitgefühl, welches ja im Van bereits ziemlich gelitten hatte, doch hier in dem fensterlosen Raum und in vollkommener Stille wurde ich fast verrückt. Weder wusste ich, was man mit uns vorhatte, noch wo wir hier waren. Noch nicht einmal Hilfe konnte ich uns erhoffen, vermissen würde uns zumindest keiner...alle waren entweder tot oder infiziert....
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 10:22 am

Es verging etliche Zeit, bis man uns wieder zusammen in einem Raum steckte und die Frau zu uns kam. "Ihr werdet gleich jemanden kennen lernen, mit dem ihr wohl eine sehr lange Zeit verbringen werdet." Sie lächelte leicht und im nächsten Moment trat ein recht molliger Mann, der dennoch muskulös war, in dern Raum. Er hatte einen langen Mantel und einen Zylinder auf, so sah er fast wie so jemand aus Mafiafilmen aus. Doch es war bei ihm sogar noch etwas unheimlicher.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 10:26 am

Ich betrachtete den Mann, konnte jedoch aufgrund des Knebels nicht wirklich was sagen, weswegen ich einfach schweigend abwartete, was er wohl von uns wollte. Die Tatsache, dass wir mit dem "wohl eine sehr lange Zeit verbringen werden", klang weder erfreulich noch hoffnungsvoll, da ich nicht wirklich das Gefühl hatte, dass er uns besser behandeln würde.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 10:38 am

Er betrachtete uns kurz, ging um uns herum und schaute sich jeder Kleinigkeit an, ehe er zufrieden nickte und der Frau einen Koffer überreicht. Kurz danach führte man uns nach draußen in einen neuen Wagen, einem brandneuem und wunderschönen SuV in schwarzer Farbe. Wir setzten uns hinein und die Türen wurden geschlossen. Der Fahrer schüttelte noch schnell die Hände der Frau und des Mannes, ehe er auf den Fahrerplatz sich setzte und losfuhr. 100...120...140...200...er gab ganz schön dampf und da meine Hände gefesselt waren konnte ich mich beim Beschleunigen nicht festhalten, sodass ich richtig Panik bekam. Doch bei 200 km/h fuhr er konstant über die Straße, welche man sich nun durch das Fenster ansehen konnte. Sie war verlassen und nicht ein Auto passierte uns seit Stunden.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 10:58 am

Als der Mann so plötzlich beschleunigte, wurde ich ziemlich in den Sitz und somit auf meine Arme gedrückt, woraufhin ich ein, vom Knebel unterdrücktes Stöhnen, von mir gab. Bedrückt sah ich zu Selina, welche recht panisch auf den Tacho starrte und zusah, wie die Tempoanzeige immer weiter stieg, ehe sie schließlich bei 200km/h stehen blieb. Zum Glück war sonst kein Auto unterwegs ich wollte nur ungern einen Unfall und mit dem Tempo wäre das gar nicht mal so abwegig.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 11:40 am

Der Wagen begann wieder zu beschleunigen und erreichte sein Limit von 240 km/h. Ich hatte fast schon Tränen vor Angst in den Augen, aber ich wollte mich nicht allzu viel anmerken lassen. Er zog die Geschwindigkeit ganze drei Stunden durch, ehe wir offensichlich unser Ziel erreicht hatten. Mittlerweile hatte sich die Gegend verändert und schnee lag am Boden, zum Glück war es im Auto schön warm. Der Wagen hielt an der Einfahrt einer alten Militärbasis, wo ein Mann mit Lederjacke und Strickmütze, in der Hand eine AK-47 haltend, die Schranke öffnete und uns passieren ließ. Der Wagen fuhr noch ein paar Minuten, ehe wir ein gigantisches Lagerhaus erreichten. Das Tor öffnete sich und wir fuhren herein, bevor sich das Tor wieder schloss. Drinnen waren etliche Männer am werkeln und überall standen Zelte, technische Gerätschaften und Container mit Vorräten. Ich hatte echt keine Ahnung wo wir hier waren. Der Wagen hielt komplett an, die Tür wurde geöffnet und man zog uns heraus.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 6:36 pm

Abwartend blickte ich aus dem Fenster, wenngleich ich keine Ahnung hatte, wo wir hier waren und vor allem was wir hier machen sollten. Beim Anblick der vielen Männer schlich sich ein unangenehmer Gedanke in meinen Kopf, welchen ich direkt wieder verdrängte. Ich wollte nicht, dass wir so etwas noch mal erleben mussten, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass wir da nicht mehr rauskommen würden
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Mi Nov 06, 2013 7:40 pm

Man brachte uns weg vom Auto in einen seperaten Raum, was vermutlich früher ein Büro oder sowas gewesen war. Man drückte uns jeweils ein Päckchen in die Hand, mit dem Befehl es anzuziehen, ehe man die Tür schloss und uns alleine ließ. Ich öffnete das Paket und was ich darin vorfand sah schon fast aus wie meine Nachtklamotten von Zuhause. Nur war es schwarz, etwas kürzer und der ausschnitt größer. Man konnte so perfekt auf unliebsame Stellen schauen und nur die Strümpfe würden dafür sorgen, dass meine Beine nicht kalt werden würden. "Was jetzt? Was haben die mit uns vor?" frage ich Franzi leicht ängstlich.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Do Nov 07, 2013 1:42 am

Ebenfalls wie Selina packte ich das Päckchen aus umd betrachtete die Kleodung mit dem selben kritischen Blick wie meine Schwester. "Zieh es einfach an...wir werden hier nicht so schnell rauskommen..", meinte ich leise und begann bereits, mich auszuziehen. Es würde genau so werden wie letztes Mal schon, die Kleidung war lediglich zur Demütigung, die richtigen Qualen würden wohl erst Abends oder Nachts kommen.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Fr Nov 15, 2013 12:02 pm

Ich nickte und tat es meiner Schwester gleich, zog die Kleidung an und hoffte das Beste. "Was wird uns hier erwarten?" fragte ich noch einmal etwas leiser und versuchte immer wieder das viel zu kurzer Oberteil nach unten zu ziehen, sodass man wenigstens die Unterhose nicht sehen konnte. Die Tür wurde geöffnet und ein Mann schob uns nach draußen...
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Fr Nov 15, 2013 12:16 pm

Anders wie Selina versuchte ich gar nicht erst, die Kleidung so zuerecht zu zupfen, dass sie gewisse Bereiche bedeckte. "Ich weiß es nicht...", log ich, ich konnte ihr ja schlecht sagen, dass man sich hier sicher wieder an uns vergehen würde. Ich bemerkte auch erst jetzt, dass ich etwas anderes trug, wie meine Schwester, nämlich einen kurzen Rock, sodass nicht einmal die Unterhose bedeckt war und einen Push-Up BH, sodass meine Brüste schön prall wirkten. Darüber truh ich ein nahezu durchsichtiges Netzoberteil, welches sich eng an meinen Körper schmisgte und so gut wie nichts bedeckte. Ebenso wie Selina trug ich jedoch Strümpfe, welche bis zu den Knien reichten und mit Spitze versehen waren, außerdem lag dem Päckchen noch Schmuck und Haargummis bei, womit ich mir zunächst die Haare hochband, ehe ich auch Selina eine recht hübsche Frisur machte. Dann legte ich die Kette an, deren Anhänder tief in meinem Dekolleté baumelte und so die Blicke noch mehr auf meine Brüste zog. Kaum hatte ich die Kette angelegt, wurde die Tür geöffnet und man führte uns in einen großen Saal, in welchem früher vielleicht Versammlungen abgehalten worden waren. Er war gefüllt mit hunderten von Männern, welche uns, kaum waren wir eingetreten, gierige Blicke zuwarfen. Jetzt schom angeekelt ignorierte ich sie einfach, ich konnte ja doch nichts dagegen tun und auch gegen die Grapscher wehrte ich mich nicht. Wir wurden von dem Man direkt durch die Masse geführt, sodass man uns schon gleich begutachten konnte - und das nicht nur mit den Augen. Schließlich erreichten wir ein Podest, auf welches wir uns stellen sollten und ich ahnte schon, was jetzt kommen würde. "Los Mädchen, tanzt!", knurrte der Mann, welcher uns hier her gebracht hatte und drehte sich dann zur Menge um, ehe er meinte: "Ich hab euch was mitgebracht, Freunde!" Seine Stimme hallte von den Wänden wieder und die Männer begannen zu jubeln und zu klatschen, ehe wieder Stille einkehrte. Alle Blicke lagen nun auf uns, doch ich bemerkte sie kaum. Viel mehr bemerkte ich, dass ich höllischen Unterzucker hatte, ich begann am ganzen Körper zu zittern und sah Selija verzweifelt an, ehe ich schließlich bewusstlos umkippte und - wie sollte es anders sein - direkt in die gaffende Menge fiel.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Sa Nov 16, 2013 9:47 am

Es war widerlich durch die Menge geschubst zu werden, denn immer wieder wurden wir begrapscht und offensichtlich würde wieder das passieren, was wir schonmal in Dänemark erlebt hatten. Doch als Franzi dann auch noch bewusstlos in die Menge fiel, verzweifelte ich. Was passierte mit ihr? Warum kippte sie einfach um? Und was machte ich nun ohne sie? Vor Angst konnte ich mich nicht bewegen und sofort erntete ich eine Ohrfeige. "Wer am Meisten hergibt darf sie als erstes haben!" lachte der Mann in die Menge und sofort wurden angebote für mich abgegeben. Ein mitte vierzig-jähriger Mann bot am Meisten, auch wenn ich nicht verstand was, doch sofort zog er mich aus dem Raum und hinfort in einen privaten Raum. Ich hatte nicht nur Angst um mein eigenes Befinden, denn nun wusste ich nicht was mit Franzi passierte.
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BeitragThema: Re: Reso Seven - Infizierte Welt   Sa Nov 16, 2013 10:07 am

Als ich wieder zu mir kam, war ich nackt. Das war das erste, was ich feststellte. Ich lag mit gespreizten Armen und Beinen, welche jeweils an einem Holzrahmen gefesselt waren, auf einem kalten Boden und irgendetwas bedeckte mir die Sicht, außerdem hinderte ein Knebel mich daran, irgendetwas zu sagen, sodass alle Wörter, welche aus meinem Mund drangen, nur gedämpfte Laute waren. "Seht, die Kleine ist aufgewacht.", grölte einer der Männer und sofort fingen die restlichen an zu lachen, offenbar befand ich mich noch immer in dem großen Saal. "Ein Glück, dass unser Arzt Insulin hatte nicht? Sonst hätten wir dieses Goldstück hier verloren, ohne uns mit ihm vergnügt zu haben.", rief ein anderer und das Lachen wurde lauter. Ich wand mich in den Fesseln, doch die Knoten waren zu fest, weswegen ich mir auch direkt die Hand- und Fußgelenke aufschürfte. Verzweifelt versuchte ich, wenigstens den Knebel auszuspucken, doch nicht einmal das schaffte ich. Plötzlich setzte sich jemand auf meinen Bauch, sodass ich ruckartig meine Luft ausstieß. Der Mann war außerdem nicht gerade der Leichteste, weswegen es auch ziemlich schmerzte, doch das konnte mir gerade am meisten egal sein, da der Mann nun anfing, an meinen Brüsten herumzuspielen und in meine Brustwarzen zu zwicken. Die Männer bejubelten ihn und spornten ihn sogar noch mehr an, während ich einfach nur dalag und mich nicht wehren konnte.
Nach einier Weile, die mir wie Stunden erschien, stieg der Mann von mir runter und löste meine Fesseln, aber durch die Vergewaltigung und die Schläge, die ich durch ihn erlitten hatte, war ich nicht fähig, mich zu wehren. Kraftlos blieb ich einfach liegen, woraufhin ich einen weiteren Schlag in den Bauch kassierte. "Willste etwa schon aufgeben oder was?", fragte der Mann und nahm mir den Knebel aus dem Mund, ehe er mir seinen Finger hineindrückte, doch noch nicht einmal dagegen konnte ich mich wehren. Der Mann schien immerhin verstanden zu haben, dass ich zu nichts mehr in der Lage war, woraufhin er mich hochhob und über seine Schulter warf. Mein Kopf pochte und selbst ohne der Tuch wäre mir nun vermutlich schwarz vor Augen. Ich wurde in ein Zimmer gebracht, wo ich auf eine Matratze geworfen wurde, ehe sich die Tür verschloss. Mit zitternden Händen nahm ich die Augenbinde ab und warf sie fort, ehe ich mich auf der Matratze zusammenrollte. Ich war nackt, es war kalt und mein ganzer Körper war mit Blutergüssen übersehen, dennoch machte ich mir im Moment mehr Sorgen um Selina, als um mich selbst. 

Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen war, vielleicht nur ein paar Wochen, vielleicht auch Monate oder gar Jahre. Selina und ich lebten getrennt in kleinen Räumen, in welchen wir tagsüber eingesperrt wurden, ehe wir Nachts zum Vergnügen der Männer geholt wurden. Es erschien mir wie eine endlos lange Zeit, in welcher ich von Selina getrennt war, doch selbst daran schienen sich die Männer aufzugeilen. Dann irgendwann Nachts, Selina und ich befanden uns gerade getrennt voneinander in den Betten einer der Männer, als man Schüsse hörte. Der Mann, welcher sich gerade an meiner Kleidung zu schaffen machte, hielt mitten in der Bewegung inne, ehe er aufstand und seine Hose schloss. Im nächsten Moment verließ er das Zimmer und ich lag alleine im Bett, jedoch hatten sie schon vor langer Zeit aufgehört, mich zu fesseln, hatte ich meinen Widerstand doch schon längst aufgegeben. Nervös zog ich mich wieder anständig an, ehe auch ich aufstand und durch die Tür trat. Ein Gewehr war auf mich gerichtet und als ich die vielen Leichen und das Blut sah, welches sich im ganzen Gang verteilt hatte, schrie ich angewidert und erschrocken auf. Im nächsten Moment wurde Selina aus einem anderen Zimmer geführt, auch auf sie war der Lauf eines Gewehres gerichtet und man legte uns beiden Handschellen an, ehe wir den Gang entlang vorwärts geschubst wurden. Die Männer gehörten immerhin nicht dieser Gruppe an, welche uns hier festhielt, dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass sie netter sein würden. Stolpernd trat ich durch eine weitere Tür und kniff die Augen zusammen, als ich von einem hellen Licht geblendet wurde, im nächsten Moment ertönte ein lauter Knall und ich wurde zurück geschleudert, ehe ich mit dem Kopf an den metallenen Türrahmen knallte. Eine klebrige Flüssigkeit sammelte sich auf dem Boden und allmählich verschwamm meine Sicht immer mehr, jedoch sah ich noch, wie der Mann, der das Gewehr auf Selina hielt, erschossen wurde. Vielleicht fände ich das noch nicht mal so schlecht, jedoch ertönte ein weiterer Knall und aus Selinas Brust tropfte Blut, ehe sie zu Boden fiel. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte in ihren Augen keinen Lebenswillen mehr erkennen, vermutlich war es bei mir nicht anders. Ich schloss die Augen und wartete einfach, bis es vorbei war, den Schmerz nahm ich gar nicht mehr war. Männer liefen aufgeregt umher und immer wieder ertönten Schüsse, um uns schien sich jedoch keiner mehr zu kümmern. Wieso sollten sie auch? Ihnen lag schließlich nichts an uns. Es gab niemanden mehr, dem etwas an uns lag. Niemand würde uns vermissen. Den einzigen Trost, den ich hatte, war, dass Selina und ich dann endlich in Frieden leben konnten und mit diesem Gedanken schlossen sich schließlich meine Augen und ich atmete ein letztes Mal, ehe meine gequälte Seele Ruhe fand.


"Nach sieben Jahren nun ist die Seuche besiegt. Dem Virus fielen mehrere Milliarden Menschen zum Opfer, vorwiegend in Europa wurden die Menschen infiziert. Doch nun ist das Virus vollkommen ausgerottet, die Menschen kehren zurück in ihre Heimat und errichten sich neben einem Haus ein vollkommen neues Leben. Ganze Familien wurden ausgerottet und nur wenige konnten fliehen, weswegen die Einwohnerzahl der einzelnen Länder in Europa drastisch gesunken ist. 
Und nun zum Wetter~", die Nachrichtensprecherin stand nun vor einer Karte Deutschlands und berichtete, wie das Wetter werden würde. Gähnend betätigte das junge Mädchen den Power-Knopf und betrachtete den schwarzen Bildschirm, ehe es aufstand und ins Bad ging. Mehrere Milliarden Menschen...nach Amerika war das Virus nicht gekommen, von den Nachrichten erfuhr man noch nicht einmal genau, worum genau es sich bei Reso Seven überhaupt gehandelt hatte, doch eines war klar: die Seuche war besiegt.
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